Greifsysteme

Kernstück der Automation

Vom Spezialisten entwickelt

Der Greifer ist ein Kernstück der Automation, der in hohem Maße
die Wirtschaftlichkeit beeinflusst.

Einerseits stellt er die Schnittstelle zum Werkstück dar, andererseits ist er oft Kühlmitteln, Staub und Spänen ausgesetzt.

Daher ist die Erfahrung der FRAI Spezialisten besonders bei der Auslegung der Greifsysteme wichtig um betriebssicheres Greifen und Fügen, Störungsfreiheit, lange Lebensdauer und hohe Flexibilität zu erreichen.

Bei den meisten Anwendungen ist ein Doppelgreifer sinnvoll, um kurze Werkstückwechselzeiten zu realisieren.
Je nach Werkstückspektrum und Zugänglichkeit können diese auf zwei getrennten Vertikalachsen (H-Version), mit pneumatischer Schwenkeinheit, mit FRAI NC-Rotationsmodul oder in Form von Greifjochen realisiert werden.

FRAI kann auf zahlreiche, selbst entwickelte Greifsysteme zurückgreifen, oder standardisierte Greifer mit Zusatzeinrichtungen kombinieren.

Neben den grundsätzlichen Anforderungen wie kleine Störkonturen, großer Greifer-Hub, werden entsprechend der Anforderung Andrückelemente, Werkstückanwesenheitskontrollen, Greifer- Schnellwechselsysteme, Backen- Schnellwechselsysteme, Fügelemente usw. realisiert.

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